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Frauen in Wissenschaft und Technik erreichen Rekordzahl von 7,9 Millionen in der EU   Die Zahl der Frauen in Wissenschafts- und Ingenieurberufen in der Europäischen Union ist weiter gestiegen und hat 2024 einen neuen Höchststand erreicht.
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Heizprobleme in der EU gehen 2024 leicht zurück – Millionen Menschen bleiben betroffen   Im Jahr 2024 hatte fast jeder zehnte Mensch in der Europäischen Union Schwierigkeiten, seine Wohnung ausreichend zu heizen. Trotz einer leichten Verbesserung
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Deutschland erwägt europäischen nuklearen Schutzschirm angesichts wachsender transatlantischer Unsicherheiten, sagt Merz   Deutschland prüft die Möglichkeit eines gemeinsamen europäischen nuklearen Schutzschirms mit seinen Verbündeten, erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz.
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EU stellt Digital Networks Act vor: Mehr Investitionen in Konnektivität und ein echter Binnenmarkt   Die Europäische Kommission hat den Digital Networks Act (DNA) vorgestellt – einen weitreichenden Gesetzesvorschlag zur Modernisierung, Vereinfachung und Harmonisierung der EU-Regeln
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Deutschland und Frankreich weisen US-Zolldruck wegen Grönland zurück und kündigen geschlossene EU-Antwort an   Deutschland und Frankreich haben Washington deutlich gewarnt und erklärt, Europa werde sich nicht unter Druck setzen lassen, nachdem US-Präsident Donald Trump mit höheren Zöllen auf
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Deutschland entsendet Truppen nach Grönland – Europäische Sicherheitsmission vor dem Hintergrund von Trumps Forderungen   Deutschland wird in dieser Woche ein kleines Truppenkontingent nach Grönland entsenden und sich damit an einer gemeinsamen europäischen Aufklärungsmission beteiligen, mit der die
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EU-weiter temporärer Schutz für Ukrainer erreicht im November 2025 4,33 Millionen    Der temporäre Schutz für Menschen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen, ist in der Europäischen Union im November 2025 weiter gewachsen. Zum Monatsende
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Deutscher Außenminister bekräftigt transatlantische Partnerschaft vor heikler USA-Reise   Deutschlands Außenminister Johann Wadephul hat am Sonntag die zentrale Bedeutung der transatlantischen Beziehungen betont, als er zu einer diplomatisch wichtigen
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Frankreich plant Verbot sozialer Medien für Kinder unter 15 Jahren   Frankreich bereitet einen neuen gesetzgeberischen Vorstoß vor, um den Zugang von Kindern zu sozialen Medien einzuschränken. Ein von der Nachrichtenagentur AFP
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Südkorea beendet Bärenzucht zur Gewinnung von Galle   Südkorea wird in dieser Woche offiziell seine seit Langem kritisierte Bärengalle-Industrie beenden und damit einen bedeutenden Schritt im Tierschutz vollziehen.
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Wirtschaft

Sport

 

Der Schweizer Nahrungsmittel- und Getränkekonzern Nestlé hat einen groß angelegten Rückruf von Babynahrungsprodukten in mehreren europäischen Ländern

angekündigt. Es handelt sich dabei offenbar um eine der umfangreichsten Rückrufaktionen in der Unternehmensgeschichte.

Betroffen sind ausgewählte Chargen von Säuglingsnahrung und Spezialprodukten für besondere medizinische Zwecke, darunter die bekannte Marke Beba sowie Produkte wie Alfamino. Nestlé teilte mit, dass die Erzeugnisse möglicherweise mit Cereulid verunreinigt sein könnten – einem Toxin, das Lebensmittelvergiftungen mit Übelkeit und Erbrechen verursachen kann.

Eltern werden aufgefordert, die betroffenen Produkte nicht mehr zu verwenden und in den Verkaufsstellen zurückzugeben. Der Rückruf betrifft Waren, die unter anderem in Deutschland, Italien, Österreich, Spanien, Dänemark, Schweden und Finnland verkauft wurden. Nestlé veröffentlichte in den jeweiligen Ländern öffentliche Hinweise mit detaillierten Listen der betroffenen Chargen. Bislang sind keine Krankheitsfälle im Zusammenhang mit dem Verzehr der Produkte bekannt.

Österreichische Behörden hatten bei Routinekontrollen in zwei Chargen geringe Mengen Cereulid festgestellt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind die gemessenen Konzentrationen jedoch so niedrig, dass keine Gesundheitsgefahr besteht.

Nach Angaben der österreichischen Behörden umfasst der Rückruf mehr als 800 Produkte aus über zehn Fabriken weltweit. Ursache sei ein technischer Reinigungsfehler bei einem Zulieferer gewesen, der im Dezember zur Verunreinigung einer Zutat geführt habe.

Nestlé hatte die betroffenen Produkte bereits während der Weihnachtsfeiertage im Rahmen eines sogenannten „stillen Rückrufs“ aus den Regalen nehmen lassen. Am Montag wurde der öffentliche Rückruf offiziell eingeleitet. Bereits Mitte Dezember hatte der Konzern vorbeugende Rückrufe von Säuglingsnahrung in mehreren europäischen Ländern, darunter Frankreich, Finnland und Dänemark, angekündigt.

Analysten der Helvetischen Bank bezeichneten den Vorfall als „unglücklich“, stuften ihn jedoch nicht als schwerwiegend ein. Das Problem gelte als operativ gelöst und aus regulatorischer, reputationsbezogener und risikotechnischer Sicht als beherrschbar.

An der Zürcher Börse verloren Nestlé-Aktien am Nachmittag mehr als zwei Prozent. Auf Zwölfmonatssicht liegt die Aktie weiterhin rund drei Prozent im Plus, während sie über fünf Jahre hinweg 24 Prozent an Wert eingebüßt hat. Foto- Heimoh, Wikimedia commons.