beyoglu escort

Lokalblatt bekommt für Fotos aus Ferguson Pulitzer-Preis

Gold-Geld-und-Schmuck

Für ihre Nachrichtenfotos von den Unruhen in Ferguson ist die US-Lokalzeitung “St. Louis Dispatch” mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden. Gleich drei der begehrten Preise gingen an die “New York Times”, davon zwei für ihre Ebola-Berichterstattung. Insgesamt zeichnete das Pulitzer-Komitee der New Yorker Columbia-Universität 22 Preisträger in 21 Kategorien aus.

Die Redaktion der “New York Times” wurde kollektiv für ihre Berichte aus dem Ebola-Katastrophengebiet in Westafrika geehrt, wie das Pulitzer-Komitee mitteilte. Zudem wurde der freie Fotograf Daniel Berehulak für seine eindrückliche Foto-Reportage in der “New York Times” zu Ebola ausgezeichnet. Der dritte Preis für die altehrwürdige Zeitung geht an ihren Journalisten Eric Lipton für seine investigative Recherche über den Einfluss von Lobbyisten. Nominiert war die “New York Times” insgesamt fünf Mal in vier Kategorien.

Den Pulitzer-Preis für nachrichtliche Fotos erhielten die Fotografen der Lokalzeitung “St. Louis Dispatch” für ihre Dokumentation der Unruhen in der Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri, nachdem dort ein weißer Polizist einen unbewaffneten schwarzen Jugendlichen erschossen hatte. Der Tod des 18-jährigen Michael Brown löste landesweite Proteste aus, die bis heute andauern. Das US-Justizministerium untersuchte daraufhin die Arbeit der Polizei in der Stadt und kam in einem Bericht zu dem Ergebnis, dass Schwarze überdurchschnittlich oft Ziel polizeilicher Maßnahmen waren.

Die Zeitung “Post and Courier” aus Charleston im Bundesstaat South Carolina erhielt den Preis in der Haupt-Kategorie “Dienst an der Öffentlichkeit” für eine investigative Rechercheserie zur Frage, warum South Carolina für Frauen der tödlichste Bundesstaat ist. Die “Los Angeles Times” erhielt ihrerseits zwei Preise für ein Feature zur anhaltenden Dürre in Kalifornien sowie für ihre Fernsehkommentare.

Die renommierte “Washington Post” wurde für ihre Inlands-Berichterstattung ausgezeichnet, während sich das “Wall Street Journal” den Preis für investigative Recherche mit der “New York Times” teilte.

Neben den Pulitzer-Preisen für Journalismus wurden auch Auszeichnungen in den Bereichen Poesie, Fiktion, Geschichte, Theater und Musik verliehen. So ging der Pulitzer im Bereich Belletristik an Anthony Doerr für seinen Roman “Alles Licht, das wir nicht sehen” über die Schrecken des Zweiten Weltkriegs, während David Kertzer den Biographie-Preis für sein Buch über Papst Pius VI. und den faschistischen Diktator Benito Mussolini erhielt.

Der Pulitzer-Preis ist einer der renommiertesten Journalistenpreise der Welt. Benannt ist die Auszeichnung nach dem 1911 verstorbenen New Yorker Verleger Pulitzer, erstmals verliehen wurde sie im Jahr 1917. Übergeben werden die Preise in diesem Jahr am 28. Mai während eines Mittagessens in der Columbia-Universität. AFP, foto-welt.de

Leave a Comment

*

code

dolandirici cocuk porno dolandirici cocuk porno